Dieser Vortrag wurde zum 39C3 eingereicht und abgelehnt. Ich möchte einige Open-Source-Frameworks für verschiedene Programmiersprachen vorstellen, mit denen sich Architekturregeln pro Projekt oder Organisation festlegen und mithilfe gängiger Testinfrastrukturen durchsetzen lassen.
Die Präsentation zu dem Vortrag, den ich dazu eigentlich halten wollte ist hier zu finden.
Solche Frameworks existieren für eine Reihe von Programmiersprachen – beispielsweise Java, .NET und Python. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die durchgesetzten Regeln sehr komplex werden können und sich leicht um neue erweitern lassen. Im Gegensatz dazu bieten herkömmliche SAST-Frameworks ein starres Regelwerk, dessen Anpassung (fast) ausschließlich darin besteht, einzelne Regeln als nicht anwendbar zu deklarieren.
Vortrag und Präsentation zeigen einige praktische Beispiele für benutzerdefinierte Regeln für ArchUnit in Java und meine Best Practices für die Organisation von Konfigurationsdateien, Regelsammlungen und Testfällen. Außerdem diskutiere ich die Vor- und Nachteile des Einfrierens von Code im Vergleich zu Annotationen und ImportOptions zur Feinabstimmung der Regelanwendung.
Ich halte es für wichtig, diese Tools zu haben und sie einzusetzen, um dependency creep im Entwicklungszyklus zu vermeiden und eine saubere Architektur zu gewährleisten – insbesondere im Hinblick auf sichere Software. Bei der Verwendung von Standardlösungen besteht die Gefahr, die eigene Lösung mit Fehlern und CVEs zu infizieren, die diese mitbringen (oder die später entdeckt werden). Wenn Sie Bereiche Ihrer Lösung, in denen Standardkomponenten verwendet werden, von Bereichen trennen können, in denen Sie Ihre eigenen Kernressourcen einsetzen, wird es für Angreifer schwieriger, Ihre Anwendung und – schlimmer noch! – Ihre Kunden und deren Daten zu gefährden, selbst wenn sie die Schwachstellen der Standardlösungen erfolgreich ausnutzen.
Sniffing JDBC-Treiber als OpenSource
07.03.2021
Die sQLshell beruht auf einem von mir selbst entwickelten Wrapper für JDBC-Treiber, über die letztlich die Kommunikation mit dem eigentlichen JDBC-Treiber und damit letztlich mit der Datenbank abgewickelt wird. Nach einer größeren Aufräumaktion in den betreffenden Codeteilen und der Bearbeitung eines Tickets, bei dem sich die Features als überaus hilfreich erwiesen habe ich mir vorgenommen, diese Implementierung im Laufe des Jahres als OpenSource-Projekt zur Verfügung zu stellen.
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Asymmetrische KryptographieIch habe mich mit der Idee schon länger getragen: Nochmal einen Rundumschlag zu asymmetrischer Kryptographie zu machen. Dabei werde ich mich auf Demonstrationen der einzelnen Konzepte und Operationen mit Beispielcode konzentrieren und zu jedem der vorgestellten Konzepte mehr oder weniger ausführlich bezüglich der Einsatzszenarien und Vor- und Nachteile Stellung beziehen
WeiterlesenNach der ersten losen Zusammenstellung (für mich) interessanter Links aus den Tiefen des Internet von 2026 folgt hier gleich die nächste:
WeiterlesenWie bereits angekündigt werde ich in den nächsten Wochen einige Aspekte asymmetrischer Kryptographie beschreiben. Der vorliegende Artikel erläutert nochmals Attributzertifikate - speziell im Hinblick auf Data Privacy.
WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.