Wieder einmal eine neue Elektronikspielerei für mich...
Nachdem ich von einem Kickstarter oder Crowdfunding Projekt las, das einen USB-Stöpsel produzieren wollte der in verschiedenen Farben leuchtet, um Statusinformationen über den angeschlossenen Computer zu kommunizieren dachte ich: "Das muss doch auch in Eigenbau funktionieren?"
Dann stolperte ich über
Digistump
und dachte - ideal! Ein Mikroprozessor auf einem Board, das nicht viel größer
als ein USB-Stöpsel ist und noch mehrere GPIOs bietet? Nehm ich!
Nachdem ich eine Weile darüber gebrütet habe, wie ich an die Teile komme,
habe ich mich für den
deutschen Distributor
entschieden, der ohne Kundenkonto einem Erstbesteller die Möglichkeit einräumt,
auf Rechnung zu bestellen - phänomenal!
Nach wenigen Tagen hielt ich meine beiden neuesten Schätze in Händen und konnte loslegen. Interessant fand ich die Ansage auf der Webseite des Herstellers: "Wegen der kleinen Bauform existiert kein Schutz für den USB-Anschluss - daher Obacht: wenn man falsch lötet, kann der Rechner, an den mans anschließt das Zeitliche segnen!"
Das habe ich natürlich auch prompt geschafft - also das falsche Anschließen - ich hatte aber Glück, der Rechner blieb funktionsfähig.
Als erstes Experiment baute ich den oben beschriebenen RGB-Stöpsel nach und hatte dabei ein wenig mit den Tücken des winzigen Mikroprozessors zu kämpfen: Ich nutzte die USB-Verbindung als serielle Schnittstelle, über die ich von einem Linux-Rechner aus Kommandos zur Farbsteuerung absetzte.
Obwohl ich als Datenrate 9600 Baud auf Rechnerseite eingestellt hatte, schaffte ich es trotzdem, den Mikroprozessor zu überfahren - erst als ich eine Pause zwischen den einzelnen Zeichen einbaute, hatte ich Erfolg.
Unten habe ich das Skript zum Beschicken angehängt, das auch die Pause zwischen den Zeichen beim Senden berücksichtigt.
#!/bin/bash
#color="r000g096b128"
color="r255g096b000"
grep -o . <<< $color|while read letter;
do
echo -n $letter >/dev/ttyACM0
sleep 0.01
done
16.07.2020
Ich habe hier - es ist bereits etwas länger her - bereits über Experimente mit dem Digistump geschrieben. Neulich stolperte ich über einige Artikel, die mein Interesse erneut anfachten...
Ticketsysteme sind lebende Wesen
29.03.2020
Hier zunächst wieder eine Triggerwarnung: Dieser Artikel wird meine Meinung abbilden. es kann sein, dass sie dem einen oder anderen nicht gefällt - das ist mir aber egal. Und wenn hier irgendwelche Schneeflocken mitlesen, dann sind die selber schuld.
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Ich berichtete hier bereits über Experimente mit dem Clifford-Attractor, allerdings war ich noch Experimente unter geringfügig geänderten Parametern schuldig...
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WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.