Ich habe ja bereits mehrere Artikel geschrieben, in denen ich darüber berichtete, wie ich - vor allem wegen des Preises - die Raspis in meinem Haushalt gegen sehr preisgünstige gebrauchte Thin-Clients mit Intel- und AMD-Prozessoren ersetzte.
Ich betreibe derzeit mehrere Docker-Server auf heterogener Infrastruktur: Einer läuft euf einem NanoPi Neo3, auf dem auch einer meiner beiden redundanten Nameserver residiert.
Ein weiterer läuft auf einem der besagten Futro Thin-Clients - diese beiden laufen tatsächlich durch.
Der dritte schließlich ist auf einem Intel MiniPC installiert und der wird nur angeschaltet, wenn ich ihn wirklich brauche - denn bei ihm handelt es sich um ein sehr leistungsfähiges - und entsprechend stromhungriges - Exemplar. Auf dem läuft - und vielleicht demnächst: lief - auch mein Gitlab-Server.
Da ich ja aktuell gerade darüber nachdenke, Gitlab abzuschaffen überlege ich auch, an der restlichen Infrastruktur Änderungen vorzunehmen: Derzeit könnte ich mir zum Beispiel vorstellen, meine handgeklöppelten Docker-Hosts zu vereinheitlichen und mittels Proxmox zu verwalten. Dazu würde ich gerne eine Installation von mindestens zwei Futros benutzen.
Ich habe dazu zunächst erst einmal überlegt, wie die Stromkosten aussehen würden - unter der Annahme, dass diese (und ich habe hier drei Compute-Nodes angenommen) rund um die Uhr laufen und ich als Storage eine in einem der Geräte verbaute Sata-SSD benutze ergaben sich die folgenden Werte für die Infrastruktur:
List of Materials:
Ich liebäugele derzeit damit, ein entsprechend ausgelegtes Laptop-Netzteil anzuschaffen, so dass ich in der Lage wäre, mehrere Futro-Thin-Client mit nur einem Netzteil mit Strom zu versorgen. Diese Geräte haben ja einen etwas gewöhnungsbedürftigen Eingangsspannungsbereich von 19-21 V. Dafür gibt es aber geeignete Netzteile, die man entsprechend adaptieren müsste: der verbaute Anschluss müsste geteilt werden, so dass mehrere Endgeräte versorgt werden können. Das stellt aber weiter kein Problem dar - wenn man erst einmal über die benötigten Hohlstecker verfügt... Im Zweifelsfall kann man auch einfach die mitgelieferten Netzteile zweckentfremden und in das fest verbaute Anschlusskabel eine Steckverbindung einbauen, damit man den Teil mit dem Hohlstecker an das neue Netzteil adaptieren kann. Eine Lösung findet sich da immer...
The Things (Network) Stack v3
19.09.2021
Ich berichtete vor einiger Zeit über meine ersten Versuche der Beschäftigung mit LoRaWAN und The Things Netzwork.
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WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.