LXC Container nahezu live migriert

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28.06.2015

Nachdem ich schon einige Artikel zum Thame LXc und Live Migration geschrieben habe, wollte ich versuchen, einen Zwischenschritt zwischen der Migration von LXC Containern zwischen Hosts und echter Live-Migration zu gehen und damit zu einer nahezu Live Migration mit LXC Containern zu kommen.

Die Idee ist ziemlich simpel und schon seit langem im Bereich Virtualisierung Stand der Technik - tatsächlich ist sie eine Grundvoraussetzung für echte Live-Migration:

Die Storage, auf der die Dateisysteme des betreffenden Containers liegen, muss von beiden Rechnern zugreifbar sein. Man richtet auf beiden Rechnern Konfigurationsdateien so ein, dass auf jedem der Rechner eine Containerdefinition vorhanden ist, die auf das Filesystem in dem Storagesystem verweist.

Fährt man den virtuellen Container auf Rechner A herunter und startet ihn sofort danach auf Rechner B, so hat man nur eine minimale Downtime. Das funktioniert prima, wenn zum Beispiel - wie in meinem Test - das Storage-System ein iSCSI-Target ist. Ich hatte dazu FreeNAS in einer virtuellen KVM-Mschine aufgesetzt.

Wie bereits in diesem Artikel beschrieben funktioniert eine solche Migration sogar zwischen verschiedenen LXC-Varianten: Ich hate auf beiden Rechnern wieder die 12.04 und die 14.04 LTS von Ubuntu mit den stock-Versionen von LXC im Einsatz.

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