Es ist erstaunlich, wie sehr die Menschen vorgeblichen Fakten vertrauen, die ihnen durch Medien und Marketing vorgesetzt werden. Ein typisches Beispiel dafür ist die sogenannte Sicherheitsarchitektur von Android.
Dann wurden die Privilegien in Gruppen zusammengafasst - der Anwender musste nun nur noch der Vergabe der Gruppen zustimmen, ohne genau zu wissen, welche Privilegien sich hinter den einzelnen Gruppen verbargen.
Außerdem wird bei Updates jetzt nur noch darüber informiert, welche zusätzlichen Privilegien die App benötigt - der Anwender wird nicht mehr daran erinnert, was er der App schon gegeben hat. Das macht den hier beschriebenen Angriff noch viel einfacher, als er es sowieso schon ist.
Dabei müsste jedem klar sein, der ein Mobiles Gerät in die Hand nimmt um mehr damit zu tun, als zu telefonieren, dass die Apps untereinander Informationen austauschen: Jeder hat schon mal einen Link aus dem Browser heraus mit anderen getauscht oder eine Notiz exportiert oder per EMail verschickt. In jedem dieser Fälle und in unzähligen mehr arbeiten zwei Apps zusammen an der Umsetzung einer Anforderung.
Daher kann man sich nicht sicher sein, dass kein Unfug mit den Kontaktdaten getrieben wird, nur weil die App, die diese Erlaubnis haben möchte, nicht gleichzeitig die für die Kommunikation über das Internet haben möchte: Sie kann so programmiert sein, dass sie einfach einer anderen App mittels eines Intents interessante Daten zukommen lässt, die diese dann verschickt. Diese andere App ist auch als sicher eingestuft worden, da sie zwar Verbindung übers Internet aufnimmt, aber keinen Zugriff auf Daten aus dem Telefonbuch haben möchte. Jede der Apps für sich genommen, würde es nicht schaffen, sensible Daten aus dem Gerät auszuschleusen - beide in Kooperation aber schon! Und eine App braucht keine Erlaubnis, um Daten mit anderen austauschen zu können, beziehungsweise Intents von anderen Apps aufzurufen...
Demonstration und Beispiele für die Nutzung eines RFC3161-Servers aus Java heraus
15.05.2021
Ich habe ein Begleitprojekt zu meiner Implementierung meines Timestamping Server Projekts erstellt: eine Demonstration und ein Beispiel dafür, wie man einen solchen Timestamping-Server von Java aus nutzen kann.
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Asymmetrische KryptographieIch habe mich mit der Idee schon länger getragen: Nochmal einen Rundumschlag zu asymmetrischer Kryptographie zu machen. Dabei werde ich mich auf Demonstrationen der einzelnen Konzepte und Operationen mit Beispielcode konzentrieren und zu jedem der vorgestellten Konzepte mehr oder weniger ausführlich bezüglich der Einsatzszenarien und Vor- und Nachteile Stellung beziehen
WeiterlesenHin und wieder erlebe ich es persönlich oder lese davon, dass jemand die Frage stellt, wie kryptographische Geheimnisse gesichert werden können. Ich gebe hier mal einen Anstoß, darüber aus der Sicht der Software-Architektur auf Systemebene nachzudenken...
WeiterlesenIch habe mich von einigen Artikeln anderer Besitzer und Upcycler von Futro-Thin-Clients inspirieren lassen - das hat dazu geführt, dass ich von meinem eigentlichen Projekt (Bauen eines kleinen Clusters) abgekommen bin und die Hardware ein wenig genauer unter die Lupe genommen habe...
WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.