Nach den vorherigen Anstrengungen, dWb+ mit mehr Möglichkeiten zur Integration in heterogene IT-Systemlandschaften auszustatten, wurde nunmehr eine weitere umgesetzt
Die Java Management Extensions erlauben es, mit geeigneten Werkzeugen in eine
laufende Java-Anwendung hineinzusehen und sie gegebenenfalls fernzusteuern.
dWb+ unterstützt das nunmehr auf zwei verschiedenen Wegen: Module, die sogenannte MBeans darstellen, erhalten automatisch Möglichkeiten, diese mittels der Java-Bordmittel im MBean-Server zu veröffentlichen, so dass solche Module mittels zum Beispiel der JConsole überwacht und gesteuert werden können.
Weiterhin existiert die Möglichkeit, einen laufenden MBean-Server nach veröffentlichten MBeans zu befragen und diese wie alle anderen Module auch auf den Arbeitstisch zu ziehen. Die Attribute und Notifications werden dann zu Ausgängen. Falls entsprechende Notifications durch die MBean versendet werden, werden die Werte der Attribute automatisch aufgefrischt, ansonsten existiert ein Trigger-Eingang am Modul, über den das Auffrischen von anderen Modulen aus angestoßen werden kann. Alternativ dazu existiert eine Action zur Auffrischung im Kontextmenü des Moduls. Alle Notifications werden dem Anwender auf Wunsch bekanntgegeben. Sie stehen ebenfalls als Nachrichten für nachfolgende Module bereit.
Damit ist eine beliebig tiefe hierarchische Anordnung der Module möglich: man kann einen Workspace damit auf einfache Art und Weise top-to-bottom modellieren: Die GroupWidgets stallen die abstrakten Einheiten der Verarbeitungskette dar. Diese werden auf der nächsten Ebene durch GroupWidgets verfeinert, die wiederum zueinandergehörige Verarbeitungsschritte gruppieren. Das kann man beliebig weiterführen, bis man auf der Ebene ankommt, die die eigentlichen datenverarbeitenden Module enthält.
Diese GroupWidgets wurden nunmehr ebenfalls dafür fitgemacht, als MBeans mittels JMX verwaltbar zu sein: Wie oben beschrieben, könnnen sie mittels JMX publiziert werden. Sie bieten zur Zeit die InputConnectrs als JMX-Operations an und die OutputConnectors als JMX-Attributes. Damit können über die JMX-Schnittstelle Informationen in die InputConnectors eingeleitet und aus den Output-Connectors abgefragt werden. Die Publikation der GroupWidgets geschieht wie oben beschrieben über das JMX-Kontextmenü am Widget selbst.
Android-Gerät als Second Screen unter Linux
14.03.2021
Ich habe vor vielen Jahren einen Artikel in der iX veröffentlicht, in dem ich eine Idee vorgestellt habe, wie man in die Jahre gekommene Laptops als zusätzliche Bildschirme an einem Linux-Rechner nutzen könnte. Diesmal geht es darum, ob man in die Jahre gekommene Android-Tablets ebenfalls so nachnutzen kann.
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Asymmetrische KryptographieIch habe mich mit der Idee schon länger getragen: Nochmal einen Rundumschlag zu asymmetrischer Kryptographie zu machen. Dabei werde ich mich auf Demonstrationen der einzelnen Konzepte und Operationen mit Beispielcode konzentrieren und zu jedem der vorgestellten Konzepte mehr oder weniger ausführlich bezüglich der Einsatzszenarien und Vor- und Nachteile Stellung beziehen
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WeiterlesenIch habe bereits früher über Erweiterungen der Java2D-API berichtet - hier nun ein Update mit meiner Interpretation der Turtle-Graphik mit frischen Features!
WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.