Mancher hat sich bestimmt schon einmal gedacht: es muß doch auch anders gehen, präzise numerische Werte in ein Computerprogramm einzugeben?
Auch ich habe schon einmal darüber nachgedacht, wie man es schaffen kann, präzise numerische Eingaben zu können, ohne dazu endlose Zahlen eintippen zu müssen. Vornweg sei schon gesagt: Meine Variante ist nicht so exakt, wie ein numerisches Eingabefeld, aber sie kann den guten alten Slider, der ja eine minimale Auflösung hat, die der Pixelauflösung entspricht, durchaus toppen.
Der Gedanke dahinter ist ganz einfach: Man nehme einen numerischen Bereich, in
dem der Eingabewert liegen soll. Diesen teile man durch einen beliebigen Divisor
n.
Dann schaffe man eine Eingabekomponente, bei der der Anwender einen Knopf drehen muß:
eine Umdrehung des Knopfes entspricht dann genau einem der n Teilintervalle.
Damit habe ich eine Komponente, mit der ich einen numerischen Wert nur mit der Maus
mit beliebiger Auflösung sehr genau spezifizieren kann: je größer
n wird, desto höher ist die ereichbare Auflösung bei gleichbleibender Größe des
Drehknopfes. Ein farbiger Balken im Hintergrund der Komponente dient als Anhaltspunkt
für den aktuell eingestellten Wert innerhalb des Wertebereiches.
Komponente zur Einstellung numerischer Werte mit besonders hoher Auflösung
21.01.2017
Immer häufiger finde ich etwas bei Gerrit, das mich inspiriert, eigene Versuche zu machen. Auch diesmal wurde ich von seiner Rubrik Friday Fun nicht enttäuscht.
24.12.2013
Da ich mit der Lösung Xuggler keinen Erfolg hatte bei der Bearbeitung von Videos, habe ich mir die Möglichkeiten von ffmpeg auf andere Art und Weise erschlossen: Ich benutze die Kommandozeile.
05.06.2013
Eine Komponente zur Uhrzeiteinstellung (oder für andere Zwecke, die ein Tripel numerischer Werte verlangen...)
Android-Gerät als Second Screen unter Linux
14.03.2021
Ich habe vor vielen Jahren einen Artikel in der iX veröffentlicht, in dem ich eine Idee vorgestellt habe, wie man in die Jahre gekommene Laptops als zusätzliche Bildschirme an einem Linux-Rechner nutzen könnte. Diesmal geht es darum, ob man in die Jahre gekommene Android-Tablets ebenfalls so nachnutzen kann.
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Asymmetrische KryptographieIch habe mich mit der Idee schon länger getragen: Nochmal einen Rundumschlag zu asymmetrischer Kryptographie zu machen. Dabei werde ich mich auf Demonstrationen der einzelnen Konzepte und Operationen mit Beispielcode konzentrieren und zu jedem der vorgestellten Konzepte mehr oder weniger ausführlich bezüglich der Einsatzszenarien und Vor- und Nachteile Stellung beziehen
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WeiterlesenIch habe bereits früher über Erweiterungen der Java2D-API berichtet - hier nun ein Update mit meiner Interpretation der Turtle-Graphik mit frischen Features!
WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.