In einem früheren Artikel wurden verschiedene Gedankenexperimente durchgespielt, die alle unter einem Motto standen: Wie lässt sich für Anwender von dWb+ am unkompliziertesten die Erstellung spezifischer Schnittstellenmodule realisieren? Nach dem ersten nun hier der zweite konkrete Vorschlag dazu:
Die Integration von JSON-Schnittstellen in dWb ist ein wenig komplexer, da JSON per Definition
nicht typisiert ist - das bedeutet, man kann aus JSON-Fragmenten nicht unmittelbar Java-Klassen erzeugen -
die Typinformationen für die einzelnen Felder und Properties fehlen.
Statt dessen wird hier ein anderer Weg vorgeschlagen: Die Module, die die Daten aus der JSON-Schnittstelle verarbeiten sollen, existieren bereits. Damit ist auch deren Schnittstelle - die Datenstrukturen oder Klassen, die sie als Input benötigen - definiert. Damit muss nur noch ein Mapping zwischen den JSON-Strukturen und den Klassen aus der Fachdomäne geschaffen werden.
Dazu eignet sich am besten das Mittel der Scripted Modules: dWb+ unterstützt (mittels BeanShell) Module, die lediglich als Quelltext vorliegen. Damit kann man für das angesprochene Mapping einfach solche Klasen schreiben, die die von den fachlichen Modulen benötigten Datenstrukturen liefern, nachdem sie sie mit den passenden Daten aus der eingehenden JSON-Struktur gefüllt haben. Auf ähnliche Art und Weise lassen sich beliebige JSON-Strukturen aus beliebigen Klassen-Instanzen aufbauen, um die Resultate der Workflows an Drittsysteme weiterzugeben.
Damit lassen sich neue externe Systeme mit minimalen Turn-Around-Zeiten an dWb+ ankoppeln, sofern diese wohldefinierte JSON-Schnittstellen anbieten.
08.07.2016
Bereits seit längerer Zeit plante ich, dWb+ mit Java Enterprise Edition zu koppeln. Im letzten Monat gelang es mir: Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass das System mit Queues in JBoss Wildfly 10 kommunizieren konnte, habe ich mich der Verwendung von Enterprise JavaBeans als Module zugewandt
31.01.2016
In einem früheren Artikel wurden verschiedene Gedankenexperimente durchgespielt, die alle unter einem Motto standen: Wie lässt sich für Anwender von dWb+ am unkompliziertesten die Erstellung spezifischer Schnittstellenmodule realisieren? Nach dem zweiten nun hier der dritte konkrete Vorschlag dazu:
Sniffing JDBC-Treiber als OpenSource
07.03.2021
Die sQLshell beruht auf einem von mir selbst entwickelten Wrapper für JDBC-Treiber, über die letztlich die Kommunikation mit dem eigentlichen JDBC-Treiber und damit letztlich mit der Datenbank abgewickelt wird. Nach einer größeren Aufräumaktion in den betreffenden Codeteilen und der Bearbeitung eines Tickets, bei dem sich die Features als überaus hilfreich erwiesen habe ich mir vorgenommen, diese Implementierung im Laufe des Jahres als OpenSource-Projekt zur Verfügung zu stellen.
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Asymmetrische KryptographieIch habe mich mit der Idee schon länger getragen: Nochmal einen Rundumschlag zu asymmetrischer Kryptographie zu machen. Dabei werde ich mich auf Demonstrationen der einzelnen Konzepte und Operationen mit Beispielcode konzentrieren und zu jedem der vorgestellten Konzepte mehr oder weniger ausführlich bezüglich der Einsatzszenarien und Vor- und Nachteile Stellung beziehen
WeiterlesenNach der ersten losen Zusammenstellung (für mich) interessanter Links aus den Tiefen des Internet von 2026 folgt hier gleich die nächste:
WeiterlesenWie bereits angekündigt werde ich in den nächsten Wochen einige Aspekte asymmetrischer Kryptographie beschreiben. Der vorliegende Artikel erläutert nochmals Attributzertifikate - speziell im Hinblick auf Data Privacy.
WeiterlesenManche nennen es Blog, manche Web-Seite - ich schreibe hier hin und wieder über meine Erlebnisse, Rückschläge und Erleuchtungen bei meinen Hobbies.
Wer daran teilhaben und eventuell sogar davon profitieren möchte, muss damit leben, daß ich hin und wieder kleine Ausflüge in Bereiche mache, die nichts mit IT, Administration oder Softwareentwicklung zu tun haben.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und hin und wieder einen kleinen AHA!-Effekt...
PS: Meine öffentlichen Codeberg-Repositories findet man hier.